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Künstliche Intelligenz, die deinem Team Zeit spart statt neue Routinen zu erzeugen

Wir setzen KI in der Kommunikation dort ein, wo der Nutzen größer ist als der Aufwand. Den Rest lassen wir.

Künstliche Intelligenz ist 2025 in der Breite der deutschen Wirtschaft angekommen: 36 Prozent der Unternehmen ab 20 Beschäftigten setzen sie ein, fast doppelt so viele wie ein Jahr zuvor (Bitkom 2025). Gleichzeitig nennen 53 Prozent rechtliche Unklarheit und ebenso viele fehlendes Know-how als größte Bremse. Genau diese Lücke bearbeiten wir.

In den letzten zwei Jahren ist gefühlt jede zweite Agentur zur KI-Agentur geworden. Wir arbeiten seit 1996 mit Worten und sehen die neuen Werkzeuge ganz pragmatisch: nützlich, wenn man weiß, was man damit will. Wir suchen mit dir die Stellen, an denen KI tatsächlich Aufwand abnimmt – Recherche-Workflows, wiederkehrende Content-Bausteine, Erstentwürfe, Strukturarbeit. Was übrig bleibt, alles, wofür es erfahrene Menschen braucht, bekommt dadurch mehr Luft.

Direkt loslegen?
Du hast ein Projekt oder eine Idee? Ob Strategie, Design oder Umsetzung in Print, Web und KI – lass uns darüber reden!
Fabian prüft, wo KI bei dir wirklich Arbeit abnimmt.
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Wir starten beim Problem, nicht beim Tool.

Welche Aufgabe nervt? Welche Stelle ist zu langsam? Welches Format kommt immer wieder, mit immer denselben Bausteinen? Dort lohnt sich möglicherweise der Einsatz von KI. Ein Werkzeug, das nebenher läuft, nutzt nach drei Wochen niemand mehr. Deshalb bauen wir KI in deine bestehenden Abläufe ein und dokumentieren sie so, dass auch Kolleg:innen damit zurechtkommen, die beim Kickoff nicht dabei waren.

Wie das konkret aussieht, hängt davon ab, was du brauchst.
Problematik besprechen
Welche Aufgaben von KI übernommen werden können, beantworten wir dir gerne persönlich.

Drei Felder, in denen wir arbeiten.

Automatisierung

Wiederkehrende Aufgaben erkennen und so automatisieren, dass Ergebnisse verlässlich und prüfbar bleiben.

Agents

Mehrstufige Aufgaben an KI-Agenten übergeben – mit klaren Regeln, Freigaben und Kontrollen

KI-Beratung

Gemeinsam klären, wo KI heute sinnvoll ist und wo nicht. Datenschutz, Prozesse und Tools von Anfang an mitdenken.
Hand hält ein Smartphone mit einer Benutzeroberfläche für KI-Automatisierung.
Dieses Visual wurde mit KI erstellt oder bearbeitet. Konzept, Auswahl und finale Bearbeitung liegen bei klartxt.

Automatisierung: Die wiederkehrende Arbeit zuerst

Automatisierung heißt bei uns, wiederkehrende Kommunikationsaufgaben so an KI zu übergeben, dass das Ergebnis zuverlässig und nachvollziehbar ist. Im Marketing und in der Kommunikation setzt knapp die Hälfte der Unternehmen KI bereits ein oder plant es (Bitkom/Statista 2025) meist für genau die Aufgaben, die sich wiederholen. Wir suchen die Stellen, an denen der Aufwand kleiner ist als der Nutzen: Recherche-Workflows, die jede Woche gleich ablaufen, Erstentwürfe für Standardformate, das Aufbereiten von Rohmaterial in eine prüffähige Struktur. Die Faustregel ist einfach: Wenn eine Aufgabe oft kommt, immer ähnlich aussieht und am Ende ein Mensch drüberschaut, ist sie ein guter Kandidat. Strategie, Haltung und die schwierige Entscheidung bleiben bei deinem Team.

Termin vereinbaren
Welche deiner wiederkehrenden Aufgaben sich lohnen, sortieren wir im Erstgespräch.

Agents: Wenn ein Werkzeug mehrere Schritte übernimmt

Ein KI-Agent ist ein Werkzeug, das nicht nur einen einzelnen Befehl ausführt, sondern eine mehrstufige Aufgabe selbstständig abarbeitet etwa eine Quelle suchen, prüfen, zusammenfassen und das Ergebnis ablegen. Erste Erfahrungen damit sammeln im Mittelstand bisher rund zehn Prozent der Unternehmen (bidt/Deutscher Mittelstands-Bund 2025); das Feld ist jung.

Wir bauen Agents nur dort, wo der mehrstufige Ablauf klar definierbar und das Ergebnis kontrollierbar ist. Ein Agent, der im Hintergrund Dinge tut, die niemand mehr nachvollzieht, schafft kein Tempo, sondern ein Risiko. Deshalb klären wir vorab: Welche Schritte darf der Agent allein gehen, wo braucht es eine menschliche Freigabe, und woran erkennst du, wenn er danebenliegt.
Anwendungsfall besprechen
Ob sich ein Agent für deinen Ablauf eignet, klären wir, bevor du etwas baust.
Dieses Visual wurde mit KI erstellt oder bearbeitet. Konzept, Auswahl und finale Bearbeitung liegen bei klartxt.

Ob erste Idee oder konkreter Use Case: Fabian Sippel, Geschäftsführer von klartxt, sortiert mit dir, was sich lohnt und was nicht.

Telefon:
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Schwarz-Weiß-Porträt eines lächelnden Mannes mit kurzem Bart und dunklem Hemd.

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Unser neues Leistungsportfolio ist online.
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Werbeplakat für Pflegeberufe des Carl-Thiem-Klinikums zeigt eine Pflegefachkraft in Dienstkleidung, die entspannt in einem pinken Schwimmreifen in einem Pool treibt.

KI-Beratung: Orientierung, bevor du Lizenzen kaufst

KI-Beratung heißt bei uns, gemeinsam zu klären, wo KI in deinem Unternehmen heute schon sinnvoll ist und wo nicht bevor Budget in Tools fließt, die niemand braucht. Datenschutz und Nachvollziehbarkeit klären wir dabei vor der Einführung, nicht nach dem ersten Audit: welche Daten wo verarbeitet werden, welche Modelle wo laufen, wer entscheidet, wenn ein Modell etwas Sonderbares vorschlägt.

Wer einen Tag lang mit dem eigenen Team in die Werkzeuge einsteigen möchte, informiert sich bei uns. Wer sich auf C-Level-Ebene tiefer und wissenschaftlich beraten lassen will, schaut beim ai-institute (powered by klartxt) vorbei. In beiden Fällen testen wir die Werkzeuge an echten Anwendungsfällen, bevor wir sie empfehlen.
KI-Beratung anfragen
Wo bei dir der nächste sinnvolle Schritt liegt, weißt du nach einem Gespräch mit Fabian.

Fragen und Antworten

Nein. KI-Antwortmaschinen wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews werden zunehmend für Recherche und Entscheidungen genutzt, und wer dort als Quelle auftauchen will, muss seine Inhalte anders bauen als für klassische Suchmaschinen. Diese Disziplin heißt GEO, Generative Engine Optimization. Der Begriff stammt aus einer Princeton-Studie von Aggarwal und Kolleg:innen, veröffentlicht 2023 und 2024 auf der Fachkonferenz ACM KDD vorgestellt; sie zeigte, dass sich die Sichtbarkeit in KI-Antworten gezielt um bis zu 40 Prozent steigern lässt.

Strategische Kommunikation, Meinungsführerschaft, Krisenthemen und alles Emotionale gehören in Menschenhand. KI eignet sich für strukturierte Inhalte und für die Strukturarbeit, die einem Schreibprozess vorausgeht, also dort, wo es um wiederkehrende Bausteine geht und nicht um die Haltung dahinter.

Google bewertet Inhalte nach Qualität und Nutzen, nicht nach ihrer Entstehung. Gut gemachter KI-Content rankt gut, wenn er sachlich stimmt und eine Frage wirklich beantwortet, schlechter KI-Content rankt schlecht, genau wie schlechter Content von Menschen.

Nicht unbedingt eine eigene Stelle. Wichtiger ist, dass jemand klar benannt ist, Entscheidungen treffen darf und Rückhalt aus der Geschäftsführung hat. Wo diese Person organisatorisch sitzt, ob IT, Digital, Innovation oder anderswo, ist zweitrangig.

In den seltensten Fällen, und der Markt korrigiert hier bereits seine eigene Übertreibung. Forrester rechnet damit, dass KI bis 2030 nur rund sechs Prozent der Arbeitsplätze ersetzt, dafür aber etwa jeden fünften Job ergänzt; mehr als die Hälfte der KI-bedingten Entlassungen wird inzwischen wieder zurückgenommen, weil der verfrühte Ersatz von Erfahrung teurer kommt als gedacht (Forrester 2026). KI übernimmt standardisierbare Aufgaben und entlastet damit deine Fachkräfte. Was Erfahrung wirklich braucht, sind schwierige Entscheidungen und Inhalte, die nicht nach Mainstream-Output klingen – und genau dort gehören Menschen hin statt in die Routinearbeit, die KI inzwischen mitträgt.

In der Regel sechs bis acht Wochen. Wir sehen uns deine Prozesse an, finden die Stellen, an denen KI tatsächlich hilft statt Mehraufwand zu erzeugen und übergeben dir am Ende eine Roadmap, die in dein Budget passt.

Mockup des Whitepapers Das Paradox der vollen Stationen zum Thema Personalmangel in Kliniken.

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